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Nash-Gleichgewicht

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Es beschreibt in nicht-kooperativen Spielen einen Zustand eines strategischen Gleichgewichts, von dem ausgehend kein einzelner Spieler für sich einen Vorteil erzielen kann, indem er einseitig von seiner Strategie abweicht. Es ist ein grundlegendes Lösungskonzept der Spieltheorie. Im Nash-Gleichgewicht spielen alle Spieler eine beste Antwort auf das Verhalten der Gegenspieler. 

John Nash wurde im Jahre 1928 in West Virginia geboren und promovierte an der Princeton University. Er ist der Erfinder des Nash-Gleichgewichts und erhielt 1994 (zusammen mit John Harsanyi und Reinhard Selten) den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

Variants

  • John Forbes Nash
  • Spieltheorie