VWL Makroökonomie Konjunkturtheorie und -politik Konjunkturtheorie und -politik I

Aufgabe 1


Kreuzen Sie die korrekten Aussagen an.

  Von einer Rezession spricht man dann, wenn in einer Volkswirtschaft negative Wachstumsraten verzeichnet werden und das reale BIP somit sinkt.
  In einer Boomphase ist es sogar denkbar, dass durch besondere Anstrengungen die gesamtwirtschaftliche Produktion (=Angebot) das Produktionspotential überschreitet.
  Die Tatsache, dass die Preise auf den Märkten oftmals mit Verspätung auf Veränderungen reagieren, also träge sind, ist ein möglicher Auslöser von Konjunkturschwankungen. Durch diverse Schocks (nachfrageseitig, angebotsseitig) können diese Schwankungen noch zusätzlich verstärkt werden.
  Von einer negativen BIP-Lücke spricht man dann, wenn beispielsweise aufgrund einer hohen Inflation das nominelle BIP höher ist, als das tatsächliche und reale BIP.
  Wächst die gesamtwirtschaftliche Nachfrage schneller als das Produktionspotential, dann sinkt tendenziell die Arbeitslosigkeit.
  Konjunkturschwankungen sind eine Folge von Schwankungen des Produktionspotentials einer Volkswirtschaft.