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Zusatzdokumente
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Der Landesindex der Konsumentenpreise von 1914 bis heute
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Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) ist eines der meistbeachteten statistischen Produkte. Seit 1914 zeichnet der LIK die Preisentwicklung
im Zeitverlauf nach und liefert damit eine wirtschaftspolitische Schlüsselinformation. Nicht nur die Preise sind veränderlich, sondern auch die Grundbausteine des LIK, weshalb der Indikator regelmässig revidiert wird.
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Geldmengen M1, M2 und M3
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Aktuelle Zahlen (Quelle: http://www.snb.ch/de/iabout/stat/statpub/statmon/stats/statmon).
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Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank in stürmischen Zeiten
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Die durch die globale Finanzmarktkrise ausgelöste Weltwirtschaftskrise hat auch die Schweizer Volkswirtschaft mitgerissen. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) reagierte mit einer massiven geldpolitischen Lockerung und ging faktisch zu einer Nullzinspolitik über. Dieser Artikel zieht eine erste Zwischenbilanz dieser Massnahmen.
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Kurzportrait Schweizerische Nationalbank
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Auftrag, Konzept und Umsetzung der Geldpolitik kurz erklärt.
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Simulation Geldpolitik
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Dies ist ein Computerspiel, das den Benutzer in die Situation einer Zentralbank versetzt und ihm erlaubt, die Geldpolitik in einer einfachen virtuellen Volkswirtschaft zu simulieren
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Notenbankgeldmenge
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Aktuelle Zahlen (Quelle: http://www.snb.ch/de/iabout/stat/statpub/statmon/stats/statmon).
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Video: Die Nationalbank und das Geld
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Dieser Film illustriert die wichtigsten Eigenschaften des Geldes (Dauer ca. 6 Minuten). (Quelle: www.snb.ch).
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Video: Die Nationalbank und ihre Geldpolitik
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Dieser Film veranschaulicht die Grundlagen sowie die Umsetzung der Geldpolitik durch die Nationalbank (Dauer ca. 9 Minuten). (Quelle: www.snb.ch).
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Tiefe Inflationsrate als Gegenmittel zum harten Franken
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Im Vergleich zur Eurozone weist die Schweiz deutlich geringere Preissteigerungsraten auf.
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Inflation und die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank
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In diesem Artikel werden die Grundzüge der Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) und der Inflationsentwicklung seit ihrer Gründung 1907 dargestellt.
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Kosten der Wirtschaftskrise und Risiken ihrer Bekämpfung
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Das Platzen der US-Immobilienblase im Jahr 2007 stürzte die Welt in eine tiefe Finanz- und Wirtschaftskrise. Die anschliessend beschlossenen Interventionen zeigen nun zunehmend Risiken und Nebenwirkungen.
Weiterführende Links
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150 Jahre Schweizerisches Münzwesen
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Ein kurzer historischer Abriss über die Entwicklung des Schweizerischen Münzwesens.
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Der individuelle Teurungsrechner
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Der vom Bundesamt für Statistik angebotene Teuerungsrechner soll den Teuerungseinfluss auf den Einzelhaushalt darzustellen helfen. Der Rechner verwendet dabei die gleiche Preisentwicklung wie für den Landesindex, gewichtet diese aber gemäss den von Ihnen gemachten individuellen Ausgabenanteilen.
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Der LIK-Teurungsrechner
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Mit dieser Anwendung können mit dem Landesindex indexierte Beträge (z.B. Alimentenzahlungen, Renten, usw.) oder die Teuerungsrate über einen beliebigen Zeitraum berechnet werden.
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Die Europäische Zentralbank
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Die EZB ist die Zentralbank für die gemeinsame europäische Währung, den Euro. Die Hauptaufgabe der EZB ist es, die Kaufkraft des Euro und somit Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten.
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Die Schweizerische Nationalbank
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Führt als unabhängige Zentralbank die Geld- und Währungspolitik des Landes.
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Jahresdurchschnitte des LIK
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Die allgemein kurz als "Teuerung" bezeichnete durchschnittliche Jahresteuerung ist die Veränderungsrate zweier Jahresmittel. Informationen zur Indexentwicklung seit 1980.
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Nationalbank legt Euro-Mindestkurs fest
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Die Nationalbank begegnet der zunehmenden Frankenstärke aufgrund der europäischen Schuldenkrise mit einem historischen Schritt - der Festsetzung einer Kurs-Untergrenze zum Euro. Diesem Schritt gingen weitere wichtige Massnahmen voraus. Die Senkung des Leizinses, die Erhöhung des Geldumlaufs und vor allem die Politik als Verbündeter in Kampf gegen den überbewerteten Franken machte die getroffende Massnahme glaubwürdig.
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